19 Bürgerinnen und Bürger bewerben sich für die Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte in Zierenberg und den Stadteilen. Ende letzten Jahres auf der Mitgliederversammlung der Zierenberger CDU wurden die Listen mit den Vorschlägen für die Kommunalwahl am 14. März verabschiedet.

„Es ist uns gelungen einige neue Bürger für die kommunalpolitische Gestaltung unserer Heimat zu gewinnen, um unsere Schwerpunkte in der Stadtentwicklung, Vereinsförderung und der soliden Haushaltspolitik vorzustellen“, sagte Roland Schäfer als Vorsitzender des Zierenberger Stadtverbandes, „auch wenn einige nicht CDU- Mitglied sind, so freuen wir uns über jeden der in Zierenberg etwas bewegen will.“

Die derzeitige Fraktionschefin Michaela Brede-Pötter wurde einstimmig auf den ersten Listenplatz für die Gemeindevertretung gewählt. Mit Adrian Probst, Hildegard Krüger und Sebastian Stiefel sind unsere Ortsteile mit erfahrenen Kommunalpolitikern wieder gut vertreten.

„Ganz besonders freut uns, dass wir aus Burghasungen Nico Ackermann, mit 22 Jahren, einen sehr engagierten und aufgeschlossenen jungen Mann gewinnen konnten, der ehrenamtlich auch schon bei der Feuerwehr aktiv ist. Das ist heute nicht mehr so selbstverständlich, freut sich Roland Schäfer über den weiter fortschreitenden Verjüngungsprozess im Zierenberger Stadtverband; und mit Dietrich Herz und Michael T.G. Finken, aus der Kernstadt, werden uns zwei weitere neue Mitglieder mit ihrem Wissen und ihren Ideen unterstützen“.

Unsere Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung:
Michaela Brede-Pötter, Adrian Probst, Hildegard Krüger, Michael T.G. Finken, Nico Ackermann, Herbert Wiesel, Roland Schäfer, Mario Hossinger, Heinrich Gerhardt, Dietrich Herz, Iris Rußardt-Maurer, Sebastian Stiefel, Oliver Schmalz, Heinz Behr, Fabian Kaiser, Thomas Beyer, Jürgen Joachimsmeyer und Albert Degenhardt.

Für die Ortbeiratswahlen stehen zur Verfügung:
Sebastian Stiefel, Katja Reitze für Oelshausen,
Oliver Schmalz, Hildegard Krüger, Heinrich Gerhardt für Oberelsungen
und für die Kernstadt Roland Schäfer, Dietrich Herz, Thomas Beyer und Herbert Wiesel.

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